Schutz von Alleinarbeitern im mobilen Bereich

Unsere Anwendung bietet eine mögliche Lösung für die Umsetzung des Gesetzes Nr. 309/2006 Slg. über die Gewährleistung anderer Bedingungen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes § 5 (1) (e), das die Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeit so zu organisieren und die Arbeitsverfahren so festzulegen, dass die Grundsätze des sicheren Verhaltens am Arbeitsplatz beachtet werden und dass die Arbeitnehmer am Arbeitsplatz mit erhöhtem Risiko nicht allein ohne Aufsicht eines anderen Arbeitnehmers arbeiten, sofern ihr Schutz nicht anderweitig gewährleistet ist. Die Formulierung "nicht anderweitig gewährleistet" öffnet die Tür zur Lösung des Problems durch die Verwendung unserer TOUCHGUARD-Anwendung mit der Funktion Lone Worker Protection System (LWPS). Da die tschechische Gesetzgebung nicht vorschreibt, wie der Schutz zu implementieren ist, haben wir unser LWPS gemäß der britischen Norm BS 8484 (Provision of lone worker services) entwickelt, die im Detail die Prozesse beschreibt, wie ein solches System funktionieren sollte.
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Was wird zur Ausführung der Anwendung benötigt?

Um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der TOUCHGUARD-Applikation mit der Alleinarbeiterschutzfunktion zu gewährleisten, empfehlen wir den Einsatz von RugGear (Outdoor- und Industrietelefone) oder ECOM von Pepperl + Fuchs (explosionsgeschützte Telefone der ATEX-Zonen 1/21 und 2/22).

Die TOUCHGARD-App mit der Alleinarbeiterschutzfunktion auf dem Mobiltelefon basiert auf der Überwachung von ungewöhnlichen Ereignissen, bei deren Auftreten das System automatisch einen Alarm auslöst. Es ist unbedingt erforderlich, dass der Arbeitnehmer das Mobiltelefon immer bei sich trägt, vorzugsweise an seinem Gürtel befestigt. Wenn das Mobiltelefon über eine SOS-Taste verfügt, kann der Arbeitnehmer im Notfall sofort selbst einen Alarm auslösen.

Welche Situationen die App überwacht

  • Freier Fall (Sturz aus der Höhe)
  • Auswirkungen
  • Neigung (Nicht-Standardposition)
  • Inaktivität (wenn sich der Arbeitnehmer eine bestimmte Zeit lang nicht bewegt)
  • Wachsamkeit (der Arbeitnehmer muss innerhalb einer bestimmten Zeitspanne bestätigen, dass es ihm gut geht)
  • Das Telefon ist offline (wenn der Mitarbeiter keinen Empfang hat, besteht das Risiko, dass der Alarm nicht dort ankommt, wo er ankommen soll. Daher überwacht das System auch die Verfügbarkeit der Verbindung zum Server)

Diese Ereignisse lassen sich je nach Umgebung des gefährdeten Arbeitsplatzes frei kombinieren und für jedes Mobiltelefon unabhängig voneinander einstellen.

RG880 lw alarm

Standort im Freien und in Gebäuden

Arbeitnehmer können sowohl außerhalb als auch innerhalb von Gebäuden durch die Erfassung von GPS-Daten lokalisiert werden. Bei der Ortung im Freien werden Positionsdaten von Mobiltelefonen bereitgestellt, einschließlich Geofencing (Überwachung eines begrenzten Bereichs, in dem sich das Telefon befindet). Für die Lokalisierung in Innenräumen werden GPS-Positionen von iBeacons (Bluetooth-Sendern) bezogen.

Was passiert, wenn der Alarm ausgelöst wird?

Wenn das System eine anormale Situation feststellt, löst es in der ersten Phase einen akustischen Alarm aus. Dabei handelt es sich um eine Zeitspanne von in der Regel 30-60 Sekunden, in der der Mobiltelefonbenutzer die Möglichkeit hat, den ausgelösten Alarm zu löschen, z. B. weil er unbegründet ist – dem Arbeiter geht es völlig gut. Hebt der Arbeiter den Voralarm jedoch nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit auf, wird automatisch ein scharfer Alarm ausgelöst und über den Datenweg an den Server gesendet. Es kann eine eigene Serverumgebung oder eine PCO-Lösung verwendet werden. Das System sendet eine SMS mit den notwendigen Daten über den Alarm an die vorgesehenen Personen und startet einen Telefonanruf an die definierten Telefonnummern. Das Telefon wählt dann automatisch eine Nummer nach der anderen, bis der Anruf entgegengenommen wird. Wenn der Anruf eingeht, wird die Kommunikation mit einer Freisprecheinrichtung auf dem Mobiltelefon des Mitarbeiters in der Krisensituation eingeleitet. Die Ortung des Mitarbeiters kann über den Serverteil der Anwendung und die Alarmanzeige in der Anwendungsübersicht erfolgen.

Webanwendung

Web-Schnittstelle
  • Die Schnittstelle für den Serverteil (Dispatcher, Administrator) ist eine Webanwendung, die über Standard-Webbrowser zugänglich ist.
  • Die Schnittstelle ist responsive, d.h. sie ist für PCs, Tablets und Mobiltelefone angepasst.
  • Sie melden sich im System mit Ihrem Benutzernamen (E-Mail) und Ihrem Passwort an.
  • Hier können alle Einstellungen vorgenommen werden, sei es der Zugang für Disponenten und deren Berechtigungen oder die komplette Verwaltung der Funktionen für mobile Endgeräte.
  • Die Berechtigungen für den Benutzer der Webschnittstelle können in den Ebenen Anzeigen/Erstellen/Bearbeiten/Löschen für jede einzelne Funktion festgelegt werden.
  • Das System ist in Sites unterteilt, aus denen eine beliebige Baumstruktur erstellt werden kann. Damit wird auch festgelegt, wer Zugang zu einer bestimmten Ebene hat (dies kann ebenfalls bei der Bearbeitung der Benutzerrechte eingestellt werden).
  • Alle Funktionen der mobilen Uhr können aus der Ferne über die Webschnittstelle eingestellt werden. Jede Uhr kann unterschiedliche Einstellungen haben.
  • Der Standort der Uhr kann auf Kartenhintergründen angezeigt werden

Ruggear

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